Unterricht von Zuhause

Hervorgehoben

Durch die Bekanntgabe des KM, alle Schulen bis zum Ende der Osterferien geschlossen zu lassen, stellt sich für viel KuK die Frage, wie man Schülerinnen und Schülern dennoch Material zukommen lassen kann und einen “Unterricht von Zuhause” durchführen kann.

Hierfür bieten sich viele Möglichkeiten. Einige davon sind auf unserer Seite zusammengefasst. (die Seite befindet sich noch im Aufbau, daher kann es sein, dass noch nicht alle Inhalte sofort verfügbar sind)

Darunter:

Bitte behalten Sie bei allem, das Sie erstellen immer das Copyright und den Datenschutz im Sinn! Eine einfache Anweisung, wie Sie dies tun finden Sie bei der Bayerischen Landeszentrale für Medien in diesem PDF, auf dieser Seite der ALP oder in der Fortbildungsoffensive.Bayern (welche von jedem Lehrer bis 2022 durchlaufen werden sollte).

Sollten Sie Fragen zu bestimmten digitalen Themen haben, so können Sie sich gern per Kontaktformular an uns wenden.

Auch das KM bietet eine telefonische Hotline für Lehrerinnen und Lehrer an, die momentan vor die Herausforderung gestellt sind ihren Unterricht von Zuhause aus zu organisieren:

[…] um Unterrichtsausfall in Zeiten der Corona-bedingten Schulschließungen aufzufangen, sollen auch digitale Werkzeuge herangezogen werden. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat daher eine neue Telefon-Hotline eingerichtet, die Schulleitungen, mebis-Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie Lehrkräfte in Fragen bzgl. des Einsatzes von mebis sowie alternativer digitaler Werkzeuge berät. Die Hotline ist von Montag bis Donnerstag, 8:00 bis 16:00 Uhr, sowie am Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 089 / 69 333 555 erreichbar.

Matthias Stein am 17.03.2020 über OWA

Zum kritischen Umgang mit Fake News

Fake News setzt sich aus den zwei Begriffen “Fake”, also “gefälscht”, und “News”, auf Deutsch „Nachrichten“ zusammen. Es sind manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten, die den Eindruck erwecken sollen, dass es sich um echte Nachrichten handelt.
Fake News werden aus verschiedenen Gründen in Umlauf gebracht und verbreiten sich oft rasend schnell durch das Teilen in sozialen Netzen und über Messenger.
Fake News von echten Meldungen zu unterscheiden ist manchmal schwierig. Umso wichtiger ist es, Meldungen kritisch zu hinterfragen, bevor man sie selbst weiterverbreitet! Hier müssen Lehrkräfte und Eltern unbedingt mit gutem Beispiel vorangehen!

Hilfen, wie Sie mit FakeNews umgehen können und Schülerinnen und Schüler dazu anleiten können die Echtheit von Nachrichten zu überprüfen, erhalten Sie hier.

Für Eltern

An dieser Stelle fassen wir einige Links und Ideen zusammen, wie Eltern diese schwierige Zeit bewältigen können. Gerne kann diese Liste auch geteilt werden. Bitte beachten Sie: Bei Eltern gelten nicht die selben strengen Vorgaben der DSGVO, wie bei uns. Da Eltern mit ihren Daten (und denen ihres unter 14-jährigen Kindes) umgehen können, wie sie möchten, können diese Portale nutzen, welche wir Lehrer nicht nutzen dürfen. Bitte haben Sie also Verständnis, wenn hier Angebote erwähnen, von deren Nutzung durch Lehrer wir an anderer Stelle abraten mussten.